Bevor man sie überhaupt bekommt, will doch inzwischen jede Prepaid Kreditkarte eine Schufa-Auskunft sehen, oder? Trifft nicht so ganz zu, oder zumindest nicht für die nachfolgenden Kreditkarten. Die meisten von ihnen bekommt man nämlich auch ganz ohne Schufa. Welche? Das verrät der nachfolgende Beitrag in nur wenigen, prägnanten Worten.


Prepaid Kreditkarte Vergleich 2020: Kostenlos, Gebührenpflichtig & mehr

Wir starten mit unserem Prepaid Kreditkarte Vergleich in welchem wir unsere Favoriten vorstellen. Manche Prepaid Kreditkarten sind gleich aus drei Gründen überaus praktisch:

  1. Man gibt nur das Geld aus, was man hat
  2. Gehen sie verloren, ist der finanzielle Schaden gering
  3. Man bekommt sie auch ohne Schufa-Auskunft

Auf die meisten der unten stehenden Karten treffen gleich alle drei genannten Gründe zu. In ihrer Funktion sind sich Prepaid Kreditkarten also recht ähnlich. Gravierende Unterschiede gibt es aber bei den jeweiligen Gebühren – was wiederum zu jeweils sehr unterschiedlichen Bewertungen führt. Komplett kostenlose Prepaid Kreditkarten scheint es leider nicht zu geben.

EMPFEHLUNG: PayVIP

payvip kreditkarte zum aufladen

Ausgabegebühr: Keine
Grundgebühr: Keine
Gebühr für Zahlung:  Keine
Gebühr für Bargeldabhebungen: Keine
Auflademöglichkeit: Automatischer Transfer vom Girokonto, SEPA
Schufa/Postident nowenidg: Ja, Beides

Bewertung

Preisgünstiger geht’s nicht: diese mit einem Girokonto gekoppelte Debit-Karte verzichtet auf alle Gebühren. Dafür bekommt sie trotz erforderlicher Schufa das Prädikat Sehr gut. Unsere Empfehlung!

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Supremacard

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Ausgabegebühr: Keine
Grundgebühr: 79,00 EUR
Gebühr für Zahlung:  Keine
Gebühr für Bargeldabhebungen: 5,00 EUR pro Abhebung
Auflademöglichkeit: SEPA-Überweisung
Schufa/Postident notwendig: Ohne Schufa, mit Postident

Bewertung

Diese empfehlenswerte Karte gibt es auch ohne vorherige Schufa-Auskunft. Die kostenlosen Bargeldabhebungen machen die relativ hohe Jahresgebühr wett. Note Gut.

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Black & White Card

Black and white card kartenduo

Ausgabegebühr: 89, 90 EUR
Grundgebühr: Keine
Gebühr für Zahlung:  Kontowährung kostenfrei; Fremdwährung 2,49%
Gebühr für Bargeldabhebungen: 4,99 EUR pro Abhebung
Auflademöglichkeit: SEPA-Überweisung
Schufa/Postident notwendig: Beides nicht

Bewertung

Recht hohe Abhebegebühren trüben den ansonsten sehr guten Eindruck dieser Karte. Bei ihr fallen durch die fehlende Grundgebühr keinerlei fortlaufenden Kosten an. Note Gut.

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Meine Girokarte

beste prepaid kreditkarte schufafrei

Ausgabegebühr: 39,00 EUR
Grundgebühr: 78,00 EUR (jährlich)
Gebühr für Zahlung:  Keine
Gebühr für Bargeldabhebungen: 5,00 EUR pro Abhebung
Auflademöglichkeit: SEPA-Überweisung, Bargeld-Einzahlung, Western Union
Schufa/Postident notwendig: Keine Schufa: Nein; Post-ident: Ja

Bewertung

Relativ teure Karte mit teils undurchsichtigem Gebührenmodell. Empfehlenswert allenfalls zwecks Überbrückung  eines zeitlich eng begrenzten, finanziellen Engpasses. Note Ausreichend

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Viabuy

prepaid kreditkarte ohne schufa

Ausgabegebühr: 69,90 EUR
Grundgebühr: 19,90 EUR (jährlich)
Gebühr für Zahlung:  Kontowährung kostenfrei;  Fremdwährung 2,75%
Gebühr für Bargeldabhebungen: 5,00 EUR pro Abhebung
Auflademöglichkeit: SEPA-Überweisung, Instant-Transfer, Bareinzahlung
Schufa/Postident notwendig: Nein, Beides nicht

Bewertung

Keine Schufa-Auskunft und eine bescheidene Jahresgebühr. Dennoch ist die Viabuy nur eine durchschnittliche Karte, denn 5 EUR Abhebegebühren sind einfach zu viel. Note Befriedigend

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Fidor

fidor prepaidkarte

Ausgabegebühr: Keine (automatischer Erhalt nach Kontoeröffnung)
Grundgebühr: 12,00 EUR jährlich (Fidor Kredit Mastercard); 24 EUR jährlich (Fidor Smartcard)
Gebühr für Zahlung:  Kontowährung kostenfrei; Fremdwährung 1,50%
Gebühr für Bargeldabhebungen: Mastercard: 3 EUR; Smartcard: zwei Abhebungen monatlich gratis, danach 2,50 EUR
Auflademöglichkeit: automatischer Transfer vom Girokonto, SEPA
Schufa/Postident notwendig:  Ja, Beides

Bewertung

Bei Kontoeröffnung gibt’s wahlweise die Smartcard oder die Mastercard, Letztere sogar als Grundgebühr-befreite Digitalkarte. Es handelt sich hier um DEBIT-Karten, also keine Prepaid Karten und Schufa-frei sind sie auch nicht. Das Gute: Geringe Gebühren.

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Oft Gestellte Fragen

Eigene Iban und Kontofunktion: Die Vorteile

Nur wenige Prepaid-Kreditkarten werden zusammen mit einem Girokonto und damit auch mit einer eigenen IBAN ausgegeben. Bei der IBAN (“Internationale Bankkontonummer”) handelt es sich um eine Kontonummer, die man für Zahlungsanweisungen gemäß SEPA-Standard benötigt. Sie besteht aus zwei Länderkennzahlen (z.B. DE für Deutschland), gefolgt von einer zweistelligen Prüfziffer, der Bankleitzahl sowie der Kontonummer. Anhand der IBAN lässt sich also jedes Konto zweifelsfrei identifizieren. Die Anzahl der IBAN-Nummern differiert übrigens je nach Land. In Deutschland sind es 22, in Österreich 20 und in der Schweiz 21.

Bedauernswert ist es, dass nicht alle Prepaid Karten zusammen mit einem Girokonto herausgegeben werden und damit eine sogenannte Kontofunktion besitzen. Fallen für das Konto keine Gebühren an, so ist ein solches Doppelpack aus Karte und Konto  für dessen Besitzer überaus vorteilhaft:

  • Bargeldloser Zahlungsverkehr
  • Dispositionskredit
  • Bargeldabhebungen am Automaten rund um die Uhr
  • Alternative Überweisungsmethode bei Zahlungsproblemen mit dem Standard-Girokonto
  • Ermöglicht Aufteilung des Zahlungsverkehrs auf mehrere Konten
  • Kontoauszüge sind belegfähig
  • Nutzung als Geschäftskonto möglich
  • Vereinfacht und beschleunigt den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

Vorteile und Nachteile einer Prepaid Kreditkarte

Nachdem wir weiter oben imPrepaid Kreditkarte Vergleich unsere Empfehlungen genannt haben, gehen wir nun auf allgemeine Vor- und Nachteile ein. Auf keine andere Kreditkarte trifft der Begriff Plastikgeld besser zu als auf eine Prepaidkarte. Man bezeichnet sie oft auch als tragbares Taschengeld-Konto, denn insbesondere bei Jugendlichen ist sie sehr beliebt und verbreitet. Eine Prepaid Kreditkarte wird erst mit einer bestimmten Menge Bargeld aufgeladen und kann dann genauso wie Bargeld verwendet werden – vorausgesetzt der Verkäufer akzeptiert Prepaid Kreditkarten als Zahlungsmittel.

Der vielleicht größte Vorteil von Prepaidkarten besteht also in der Ausgabenkontrolle. Der Kartenbesitzer kann ja immer nur das Geld ausgeben, welches er zuvor auf die Karte geladen hat, also kann er sich mit dieser Karte auch nicht verschulden. Aber es gibt noch weitere Vor- und Nachteile dieses Kreditkartentyps:

Vorteile

  • Bargeldloses Bezahlen
  • Geringes finanzielles Risiko bei Verlust
  • Perfekter Datenschutz, da die Karte keinerlei persönlichen Angaben enthält
  • Nachladbar
  • Ideal insbesondere für Urlaube in EU-Ländern
  • Übertragbar (Jeder kann damit einkaufen)

Nachteile

  • Oftmals Ausgaben- und/oder Jahresgebühren
  • Teils hohe Gebühren bei der Automatenabhebung
  • Das Geld sitzt lockerer, wenn es erst einmal auf der Karte ist
  • Manchmal gekoppelt mit einem kostenpflichtigen Girokonto
  • Fremdwährungsgebühren oftmals hoch

Gibt es kostenlose Prepaidkarten?

Prepaid Kreditkarte Vergleich (1)Wie man im Prepaid Kreditkarte Vergleich weiter oben sieht, sind uns leider keine bekannt. Entweder fallen irgendwelche Gebühren an, oder die Karte ist mit einer kostenpflichtigen Zusatzleistung verknüpft (z.B. Handyvertrag oder Girokonto). Prepaidkarten besitzen ja keinen Kreditrahmen, folglich kann das kartenausgebende Institut damit auch keinen Ertrag erzielen.

Ersatzweise refinanzieren die Kartenausgeber daher die Unkosten, welche ihnen durch die Prepaidkarten entstehen beispielsweise über Jahres-, Abhebe-  oder Ausgabegebühren. Dazu haben wir auch bereits in diesem Beitrag ausführlich berichtet: Kostenlose Kreditkarte für Studenten

Prepaidkarte ohne Schufa-Check möglich?

Ja, in der oben stehenden Tabelle des Prepaid Kreditkarte Vergleich finden sich gleich mehrere. Allerdings sind diese in der Regel mit einem Girokonto verknüpft, welches auf Guthabenbasis läuft. Das heißt, der Kunde bekommt weder einen Dispositionskredit noch einen Kreditrahmen. Stattdessen kann er nur über das Geld auf seiner Prepaidkarte verfügen, welches er zuvor dort aufgeladen hat oder das sich als Guthaben auf seinem Konto befindet. Dies ist vom Gesetzgeber auch ausdrücklich so gewollt, damit sich der Kartenbesitzer mit einer Schufa-freien Karte nicht (noch mehr) verschulden kann.

PostIdent immer notwendig?

Nein, wir haben das auch in unseren Prepaid Kreditkarte Vergleich mit aufgenommen. Aber ein Identitätsnachweis bei der Kontoeröffnung oder der Beantragung einer Kreditkarte ist aufgrund des Geldwäsche-Gesetzes gesetzlich vorgeschrieben.  Man kann also auch einfach zu der entsprechenden Bankfiliale gehen und am Schalter seinen Personalausweis vorlegen. Das PostIdent-Verfahren ist aber für den Kunden weitaus bequemer, da er dieses Legitimationsverfahren postalisch erledigen kann. Das PostIdent-Verfahren gewinnt zudem immer mehr an Bedeutung, da

  • praktisch alle Banken aus Kostengründen ihre Filialnetze sukzessive ausdünnen
  • die populären, da kostengünstigen Direktbanken grundsätzlich keine Filialen betreiben

Beim PostIdent erfolgt die Identifizierung des Konto-Antragstellers durch einen Postbeamten, und dies entweder in einer Postfiliale oder auch durch einen Briefzusteller der Deutschen Post. Da die Post weitaus mehr Filialen betreibt als jede Bank und damit in jedem etwas größeren Ort vertreten ist, findet sich meist auch eine Post-Niederlassung in der näheren Umgebung. Besonders erfreulich beim PostIdent-Verfahren ist, dass dieses für den Kunden gratis ist. Die dabei anfallenden Kosten trägt nämlich stets das Unternehmen, welches die PostIdent-Identifizierung angefordert hat.

Die Unterschiede: Prepaid, Debit, Revolving & Charge

Der weitaus gebräuchlichste Kreditkartentyp ist die Charge Karte. Sie ist fast immer mit einem Girokonto des Kartenbesitzers gekoppelt und verfügt über einen zuvor vertraglich festgelegten Kreditrahmen. Etwa einmal im Monat erhält der Kartenbesitzer eine Rechnung. Der bis dahin in Anspruch genommene Kredit wird durch automatische Überweisung vom besagten Girokonto zurück gezahlt. Der Kartenbesitzer erhält also auf diese Weise einen kurzfristigen und meistens zinslosen Kredit von normalerweise maximal 30 Tagen.

Die insbesondere in den USA sehr beliebten Revolving Karten gehören ebenfalls zum Typ Charge Karten,. Der wesentliche Unterschied zu Letztgenannten besteht darin, dass der Besitzer einer Revolving Karte die Möglichkeit hat, seinen Kartenkredit in (zinspflichtigen) Raten zu tilgen. Die Rückzahlung eines Revolving Karten Kredits kann sich also, muss aber nicht,  über Monate oder gar Jahre hinweg hinziehen.

Debit Karte ist nur ein anderer Begriff für EC Karte. Die Debit Karte ist also stets mit einem Girokonto verbunden, von dem die mit ihr durchgeführten Zahlungsaufträge direkt und sofort abgebucht werden. Der Kreditrahmen einer Debitkarte ist folglich stets zinspflichtig, denn er ist nichts Anderes als der Dispositionskreditrahmen (“geduldete Überziehung”) des Girokontos.

Prepaid Karten sind streng genommen gar keine Kreditkarten, sondern tragbares Plastikgeld. Schließlich erhält dessen Besitzer einer Prepaid Karte weder einen Kredit noch einen Kreditrahmen. Stattdessen laufen Prepaidkarten auf Guthabenbasis. Dies bedeutet, sie müssen zunächst mit einem Guthaben aufgeladen werden und nur dieses kann der Kartenbesitzer ausgeben. Ist die Karte leer, muss er neues Geld auf die Karte transferieren.

Hier unser Schaubild zum besseren Verständnis:

Kreditkartenarten im Vergleich revolving

Was ist mit eigener Iban und Kontofunktion gemeint

Jedes Konto besitzt eine individuelle, 22stellige Iban-Nummer, die für den nationalen und internationalen Zahlungstransfer benötigt wird. Näheres über die Iban siehe oben im Abschnitt “Eigene Iban und Kontofunktion”. Verfügt eine Prepaid Karte über eine eigene Kontofunktion, so ist sie stets mit einem (Giro)Konto gekoppelt und besitzt damit auch eine eigene Iban.

Dies bedeutet, man kann mit dieser Prepaidkarte genau wie mit der EC Karte eines Girokontos innerhalb des vereinbarten Kreditrahmens (Dispositionskreditrahmen) nationale und grenzüberschreitende Zahlungstransfers, und das sowohl in Euro, als auch in einer Fremdwährung durchführen.

Gibt es eine Prepaid Kreditkarte mit Tankrabatt?

Ja, die ADAC Club Mobilkarte ist eine solche Prepaidkarte. Sie bietet ein Prozent Tankrabatt, und das für bis zu 2.500 EUR Tankumsatz jährlich. Man kann mit ihr weltweit bezahlen und im Ausland kostenlos Geld abheben. Zwar benötigt man keine Schufa-Auskunft für diese Prepaid Karte, muss aber ADAC Mitglied sein, um sie zu bekommen. Normale Charge Kreditkarten mit Tankrabatt finden Sie hier: Beste Kreditkarte mit Tankrabatt

Wer nicht nur beim Tanken sparen will sondern auch beim Online-Shopping und bei der Reisebuchung, für den Sind Cashback Kreditkarten eine gute Wahl. Wir haben zu diversen Payback Systemen recherchiert und alle Infos zusammengefasst: Beste Cashback Kreditkarte mit Bonussystem

Kurz zu Visa & Mastercard

Visa und Mastercard sind die weltgrößten, global tätigen Unternehmen für Zahlungskarten. Nach Branchenschätzungen sind derzeit jeweils über 16 Millionen Visa- und Mastercards im Umlauf. Dies liegt vor Allem daran, dass beide Unternehmen mit zahlreichen Kreditkartenanbietern kooperieren. Auch auf den meisten der oben vorgestellten Karten prangt daher entweder das Visa-, oder aber das Mastercard-Logo.

Visa und Mastercard genießen einen sehr guten Ruf. Beide werden weltweit von praktisch allen Geschäften mit bargeldlosen Bezahlmöglichkeiten als Zahlungsmittel akzeptiert. Bei American Express beispielsweise, dem weltweit drittengrößten Unternehmen ist dies nicht immer der Fall. Wer daher eine Kreditkarte mit Visa oder Mastercard Emblem besitzt, wird auf sehr wenig Schwierigkeiten stoßen, wenn er mit ihr bezahlen möchte.

Was sind anonyme Kreditkarten?

Prepaid Kreditkarte mit Tankrabatt (1)Prepaid Kreditkarten zählen zu den bekanntesten, anonymen Kreditkarten Auf Letztgenannter steht stets nur die Kartennummer, aber keinerlei persönliche Information über ihren Besitzer – also weder Name noch Wohnort oder gar eine Kontonummer. Folglich können auch keine persönlichen Daten in falsche Hände geraten, sollte die Karte mal verloren gehen oder gestohlen werden.

Entsprechendes gilt auch für das Einkaufen mit einer anonymen Kreditkarte: der Verkäufer erhält keine Informationen über den Kartenbesitzer und man bleibt dadurch beispielsweise von postalischer oder telefonischer Werbung verschont.

Besonders praktisch sind anonyme Kreditkarten beim Online Shoppen, denn dort ist die Gefahr des Datendiebstahls bekanntlich besonders groß. Aber das macht in diesem Fall nichts aus, denn wer mit einer anonymen Kreditkarte bezahlt, tut dies auch im Internet bei vollständiger Wahrung seiner Anonymität.

Was sind virtuelle Kreditkarten?

Virtuelle Kreditkarte bestehen nicht aus Plastik, sondern nur aus einer Kreditkartennummer, die man meist ohne Schufa- oder Bonitätsauskunft erhält. Eine virtuelle Kreditkarte funktioniert vom Prinzip her wie eine Prepaidkarte. Das bedeutet, es handelt sich um eine reine Guthabenkarte. Der Besitzer erhält mit ihr also keinen Kreditrahmen. Stattdessen muss er sie vor der Nutzung via Überweisung oder Dauerauftrag mit einem Guthaben aufladen. Nur mit dem dort noch vorhandenen Guthaben kann er dann Einkäufe tätigen.

Aufgrund ihrer Unkompliziertheit ist eine virtuelle Kreditkarte insbesondere beim Bezahlen von Kleinstbeträgen überaus praktisch. Solche können beispielsweise relativ häufig beim Online-Shoppen anfallen, etwa für Bücherbestellungen oder Musik-Downloads. Eine virtuelle Kreditkarte eignet sich aber auch sehr für das Bezahlen via Smartphone. Sie kann insgesamt betrachtet eine Plastik-Kreditkarte zwar nicht vollständig ersetzen, stellt jedoch vor allem für technikaffine (Online)-Shopper eine sinnvolle Ergänzung dar.


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